Der Kaiser hat recht. Auch 2010 gehts raus: http://teamlobre.wordpress.com
Lobre storming Arco
7. Juli 2009Wegen körperlicher, geistiger, organisatorischer Restriktionen und dem Trinken von Recovery-Getränken (im weitesten Sinne) können wir unseren Bericht von der Jeantex Tour Transalp 2009 erst jetzt zum Abschluss bringen. Sprich: wir mussten uns erholen, fanden keinen einfachen Internetzugang und wollten das abendliche Abschlussgetränk geniessen.
Die Transalp 2009 ist für uns erfolgreich zu Ende gegangen. Gut im Ziel angekommen, kein Sturz, nur eine Panne (dazu später), körperlich unbeschadet und es hat Spaß gemacht – neben allen Strapazen und dem einen oder anderen „wieso hört der Pass immer noch nicht auf?“. Aber das gehört dazu.
Nach 34:24:22 Stunden im Sattel - ein Lob an unsere Sitzflächen – , 18 Pässen, 880 km und 18.400 Höhenmetern sind wir als 171. von 473 Finishern bzw. 509 Startern in Arco nahe des Gardasees gelandet. Bei der Altergruppe der Masters 61. von 173 Finishern.
Beeindruckend auf den drei letzten Etappen war für mich insbesondere das Stilfserjoch, ein Fahrt ins absolute Hochgebirge, an den Felsgiganten kratzend und an den Gletschern hinaufschauend. Die 48 Kehren des Anstiegs sind eine bleibende Erinnerung, ebenso die rasante Abfahrt und der dann folgende Passo Fascagno. Eigentlich ein eher harmloser Pass, aber nach dem Stilfserjoch und zunehmender Hitze und Schwüle haben wir da ganz schön gekämpft und den einen oder anderen Platz lassen müssen. Dann ein heftiges Gebirgsgewitter vor dem Ziel in Livigno. Also die letzte Abfahrt im Regen und Empfang im Ziel mit schützenden Folien für die frierende Radfahrergemeinschaft. Aber ein oder zwei Regenschauer gehören zur Transalp und den Heldengeschichten.
Die Königsetappe über 180 km und 3.700 hm am nächsten Tag war etwas Besonderes. Eine so lange Etappe mit so vielen Höhenmetern hatte es auf keiner der vorherigen Transalps gegeben. Entsprechend vorsichtig sind wir in die beiden ersten kleineren Pässe gefahren. Dann gabs den Passo Gavia – ein schmales Passsträßchen in herrlicher Alpenlandschaft. Die Abfahrt war in der unteren Hälfte frisch asphaltiert, jedoch extrem steil und kurvig. Diese Strecke auf dem alten löchrigen Aspahlt muss die Hölle gewesen sein. Eine Tunneldurchfahrt hatte es in sich – Fahrt in ein schwarzes Loch, da im Tunnel eine lange Rechtskurve lag und Beleuchtung nicht vorhanden war. Dann riefen die Streckenposten vor dem Tunnel noch „Vorsicht Sand im Tunnel!“. Egal, wir haben sowieso nichts gesehen und die Fahrer riefen sich im Dunkeln zu „hier bin ich – rechts der Wand“ usw.
Ein kleiner Höhepunkt unserem Rennradfahrerdasein dann im Anstieg zum lezten Pass des Tages, dem Mendelpass. Ich fühlte mich sehr gut und Peter und ich zogen aus der zuvor gebildeten Abfahrtsgruppe wie die Wilden weg. Das war wilder Ritt, bei dem wie Reihenweise an anderen Teams vorbeizogen. Etwas zu früh leider, da sich der Pass viel länger zog als gedacht, aber ich habe mich letztlich an ein finnisches Team gehängt und mit denen die Passhöhe erklommen. Dann der Schreck in der Abfahrt – Platter vorn. Der Reifen saß auf den neuen Laufrädern extrem fest, so dass Peter und ich mit vereinten Kräften etliche Minuten verloren, um den Reifen wieder aufzuziehen. Einlauf in Kaltern bei 30 °C und Wein von unserem Pensionswirt entschädigten.
Die letzte Etappe bin ich noch einmal auf Anschlag gefahren. Machte Spass und einen Einbruch hätte ich auf der relativen kurzen Strecken noch ausgleichen können. Die Straße war die ganze Zeit voll gesperrt, so dass die Fahrt durch die Dörfer und die Abfahrt zum Gardasee in blanker Sonne ein besonderes Raderlebnis waren. Die südliche Rennradbegeisterung zeigte sich wie vergangenen Jahr wieder am Straßenrand.
Feier, Entspannung, südliches Flair in Arco. Und das eine oder andere Regenerationsgetränk. Wir hätten weiter fahren können. Mussten jedoch am Sonntag mit dem Rückbus nach Sonthofen zurück. Wo uns heftiger Regen und Gewitter empfingen und es uns unmittelbar nach Norden zog.
Fazit: Wieder begeisternde Transalp, Team Lobre hat sehr gut zusammen gearbeitet und gefeiert, Glück mit dem Wetter. Die Vorbereitung war vermutlich genau richtig. Ich komme wohl nach drei Tagen immer besser in Schwung – also nächstes Mal die Transalp auf zwei Wochen dehnen. Aber dann müsste ich Privatier werden – auch nicht schlecht, wenns ginge.
Eure definitiven Finisher:

Timmelshoch jauchzend
1. Juli 2009Wie bereits erwähnt, das Wetter ist tip top. Nach der letztjährigen Regenschlacht am Timmelsjoch, heute Start bei Kaiserwetter!
Wir haben uns beim heutigen Anstieg auf 2504 m sehr gut gefühlt. Es folgte eine hammerharte Abfahrt (eine super Abfahrt) über fast 50 km auf gesperrter Straße. Die Italiener sperren nämlich die Straßen für ca. eine Stunde. Angekommen in Dorf Tirol gab es noch so einige Aufs und Abs, die bei Temperaturen von etwa 30°C nur bedingt angenehm waren.
Wir sind beinahe gleich ins Ziel gekommen – Peter eine Gruppe vor. Mit 3:17 Stunden eine ordentliche Zeit und den Platz 159 verteidigt. Es wird im Vergleich zum Vorjahr bei diesen Platzierungen im Flachen deutlich zügiger gefahren. Also heißt es immer dran bleiben und Tempo mitgehen. Nachteil ist, dass wir kaum zum ruhigen Essen während des Rennens kommen. Also eine Klage auf hohem Niveau.
Bei der Erstverpflegung am Ziel in Naturns kamen wir mit dem TOUR-Team (dem Team des Veranstalters) ins Gespräch. Die hatten gestern 20 Minuten auf uns verloren und Peter mutmaßte einen Einbruch bzw. Hungerast. Jedoch stellte sich heraus, dass ein Laufrad, die zu Testzwecken gefahren wurde, den Geist aufgab und die Jungs dann 20 Minuten auf den Materialwagen von Rose gewartet haben.
Peter hat sich für das Team geopfert und seinen Massagetermin an den Kapitän abgegeben. Wir waren nämlich zu spät, da ein betrunkener Jugendlicher seinen Audi TT in den Kreisverkehr rammte und in dem Stau gar nichts mehr ging. Dafür muss Stefan Peter im örtlichen Straßenfest (Nacht der Lichter) Bier satt ausgeben.
Das leitet über zur morgigen Etappe, auf der Peter dann genügend Gelegenheit haben wird, das Bier auszuschwitzen. Die mysthischen 48 Kehren des Stilfserjochs stehen mit 2.200 hm vom Start hier in Naturns auf das Joch mit 2.750 m über NN. Das ist auch das Dach der Tour.
Zielort ist Livignio – ein seit 200 Jahren zollfreien Gebiet. Da sollte der eine oder andere Carlos Primero drin sein.
Pillerhöhe ist nicht pillepalle
30. Juni 2009Eine leicht unterschätzte Etappe heute. Nur 2400 hm und 120 km. Aber die PILLERHÖHE, die war beinahe wie Furkelpass vor einem Jahr – also wirklich steil und lang und warm wars auch.
Peter hat eine neue Zeitgewinnmethode entwickelt. „Können Sie mal das Rad halten“ zu einer Zuschauerin und dann in die Ecke pinkeln gehen. Ja, das Publikum liebt uns.
Stefan freute sich im Ötztal im Gegensatz zum letzten Jahr keinen Einbruch gehabt zu haben. Wir sind ziemlich zügig nach Sölden geschossen. Platz 159 verteidigt, 59 in der Alterklasse. Sölden bei Sonne und kurzer Hose und eine wieder nette Pension mit Wäsche waschen.
Leider sind die Tabledance-Clubs in Sölden im Sommer geschlossen. Bleibt nur der Apres-Ski Club für das verdiente Weizenbier.
Gar nicht erwähnt haben wir bisher unsere Physiotherapeutinnen Birgit und Ramona. Kneten uns wirklich gut durch. Peter ist bei Ramona und als Stefan heute auch zu ihr sollte und er sagte, aber ich bin doch immer bei Birgit, schaute sie erst etwas beleidigt und machte es dann besonders gut.
Im Gegensatz zum letzten Jahr drängt Peter auf rasche Abwicklung der Pasta-Party. Die ewigen Siegerehrungen, Reden der jeweiligen Bürgermeister, und virtuellen Flüge mit Erläuterung des technischen Hintergrundes für die Bilder haben wir uns nach dem ersten Tag gespart.
Morgen: Timmelsjoch mit 2500 Meter Höhe und eine lange Abfahrt über fast 70 km nach Naturns bei Meran lässt uns auf das Halten des Platzes im Klassement hoffen.
Macht bisher richtig Spaß – auch wenn manchmal an den extremen Steigungen geflucht wird („Das ist doch kein Radfahren“, O-Ton Peter an einer bösen Rampe in einem Dorf, wo wir schon Abfahren gepolt waren).
Heisser Bericht aus Ischgl
29. Juni 2009Nicht der was ihr denkt – heisse Nächte im „Kuhstall“, sondern extrem heisses Klima im Tagungszentrum, in dem wir ans Internet kommen (35 °C). Darum wirds etwas kurz im Bericht.
Erste Etappe lief sehr gut. Der angekündigte Regen kam nicht und über den ersten Pass sind wir quasi geflogen. Dann hinter die Kraftbolzen aus Russland geklemmt und nach dem Namlospass standen wir ruckzuck vor der Mauer des Hahntennjochs. Bis dahin lag der Schnitt bei über 32. Dieser ging angesichts der für Stefan schon bekannten 12 bis 18 % Steigung sehr rasch nach unten. Peter ging relativ locker über diesen Pass und Stefan kämpfte schon mit Krämpfen am Schlussanstieg. Die Abfahrt mal nicht im Regen im Gegensatz zum Vorjahr war ein reiner Genuss – jedenfalls für mich.
Stand nach dem ersten Tag: Wir hochzufrieden. Platz 146 gesamt und 53 bei den Masters (d.h. Gesamtalter über 80).
Empfang im Gasthof Traube in Karres – etwas außerhalb von Imst – war unserer Leistung entsprechend. „Soll ich die Radkleidung waschen?“ war die erste Frage der Chefin. Dann Milch umsonst für die Recoverydrinks von Stefan, Peter traut dem Wundermittel noch nicht. Laut TOUR kann man auch eine Tasse Kakao trinken.
Dann wurden wir vom Gasthof zur Pasta-Party gefahren und die Taschen sind am nächsten Tag höchstpersönlich zur Sammelstelle gefahren. Gasthof Traube ein sehr guter Radgasthof!
Zweite Etappe: Als erstes ist Peters Geschwindigkeitsrekord von 103 km/h auf der Abfahrt vom Arlbergpass zu erwähnen. Ich habe zum einen die Schulter geklopft, zum anderen in meiner Rolle als Kapitän des Teams Fahrweise im Tunnel mit Bodenfeuchte und 103 km/h nur bedingt gut geheißen. Andererseits bestätigte Peter so die Rolle des Wasserträgers perfekt, denn die Wasserflasche von der letzten Verpflegung konnte so sehr zügig zu mir kommen.
Ansonsten war Wetter sehr gut – ein kleiner Schauer vor dem Ziel in Ischgl. Der letzte Pass nannte sich vermeitlich harmlos Bielerhöhe. In Wahrheit ein übler Anstieg von insgesamt 1.400 Höhenmetern, davon 900 sehr steil. Da mussten wir einige Teams aus unserem Tabellenumfeld leider ziehen lassen. Letztendlich heute auf Platz 160 gesamt gelandet und 57 bei den Masters. Die Anstregung des ersten Tages machte sich etwas bemerkbar.
Morgen gehts nach Sölden. In das nächsten Alpendiskonest. Aber Pension Annabell kenne ich vom letzten Jahr – die sind sehr nett. Wetter soll besser werden bzw. gut bleiben.
Erste Regenschlacht in Sonthofen!
27. Juni 2009Endlich sind wir da. Dauerregen von Kempten bis Sonthofen hat uns unsere Ankunft versüßt aber wegen der ausgefallenen lockeren Trainingseinheit dürft ihr nicht zu viel von uns auf der ersten Etappe erwarten.
Peter hat in seinen beruflichen AGB’s den Hotel 4 Sterne Standard festgeschrieben. Leider konnte unsere Pension nicht ganz dem entsprechen. Vorteil: Wir haben keinerlei Hemmungen, unsere Rennmaschinen mit aufs Zimmer zu nehmen, obwohl wir es garnicht dürfen.
Wichtige Neuerung auf der Einführungsveranstaltung des Veranstalters: Alles wird nach dem deutschen Vortrag ins Englische übersetzt. Das zieht die Veranstaltung ein wenig in die Länge….gähn…
Die Pastaversorgung war ausreichend……
Für den morgigen Tag liegt die Regenwahrscheinlichkeit bei 85%, wobei niemand wirklich eine genaue Wetterprognose abgeben mag. Wir werden sehen ( Mallorca hat uns abgehärtet)….
Beruhigend ist auch, dass unser Teamfahrzeug höchstpersönlich vom ranghöchsten Offizier der Karserne Sonthofen bewacht wird.
Peter kann endlich sein genetisch bedingtes Aufstehen um 6.00 Uhr vorteilhaft einsetzen und Stefan als notorischer Nachtmensch wird auch schon um 10.00 Uhr Abend müde. Also, alles im Lot hier!
Freiburg schon wieder vorbei
24. Juni 2009
Freiburg hat uns irgendwie abgelenkt. Deshalb stockten die Beiträge im Blog. Eine Tour über Münstertal und Belchen bei herrlichem Wetter.
Auf der Abfaht von der Hochalm Sarnitz war es einem osteuropäischen LKW-Fahrer nicht zu vermitteln, dass er uns soeben beinahe tot gefahren haben könnte. Er fragte uns charmant lächelnd nach dem Weg. Haben wir dann aber verweigert – nicht alles geht mit Charme.
Am nächsten Tag in den „Badischen Nachrichten“ war einem Leserbrief zu entnehmen, dass die osteuropäischen Saisonarbeiter aus ihren Heimatländern wohl die Einstellung mitbringen, Radfahrer sind konsequent zu ignorieren. Die Wirtschaftswege in Weinbaugebieten scheinen zwischenzeitlich ein heißes Pflaster geworden zu sein. Wenn doch Ulle noch in Merdingen wohnen würde, der würde den Bürgermeister ansetzen und alles wäre gut.
Am Sonntag gings auf die Königsetappe. Ich hatte aus einer Roadbike eine Gipfeltour mit sechs Anstiegen über Kandel, Feldberg, Belchen, Hochalm Sarnitz und Schauinsland ausgeschnitten. 175 km und 3.700 hm entsprachen in etwa der Königsetappe bei der Transalp. Insgesamt saßen wir etwa 8 Stunden im Sattel – quasi Hinterntraining. Von der Geschwindigkeit haben wir die Tour also abgesessen. Aber Fahren am Anschlag war auch nicht Trainingsziel, und bei sehr warmem Wetter und Selbstverpflegung habe ich es sehr vorsichtig angehen lassen. Peter fuhr die meisten Anstiege deutlich zügiger hoch und muss jetzt dafür bei der Transalp die Verpflegung für mich holen.
Der letzte Anstieg zum Schauinsland führte aus dem Münstertal über Stohren hoch. Diesen Ortsnamen merke man sich. 4 bis 5 km Steigung bei ca. 15 % und Rampen bis 18 %. Ich habe ja mein Dreifachblatt – also 30-25. Peter ist da mit 39-27 hoch, die ganze Strecke im Stehen bis die Fußballen schmerzten. So richtig Rennradfahren ist das nicht mehr, aber bei der Transalp gibts es wohl manchmal auch solche Nettigkeiten.
Von mir gibts die nächste Meldung aus Sonthofen – sprich von der Transalp; wenn die Starkregen der aktuellen Tage die Straßen nicht weggespült haben. Aber regnen soll es ja immer nur in Sölden (sagt der Organisator Stanciu) und wir haben Sonne im Herzen …
22 Grad und endlich wieder Berge
12. Juni 2009Anreise nach Freiburg war super. Keine Staus am Feiertag in Hessen und BW. Freundlicher Empfang im bewährten Hotel Helene. Werbung im Internet:
Neubürger und Studenten!
Ewarten Sie Besuch der Eltern, von Verwandten und Freunden und brauchen Sie dafür eine preiswerte Unterkunft, dann sind sie Sie beim Hotel Helene Richtig.
Der Chef des Hauses: „Ich bin nämlich Witwer!“ Peter verzieht sich schnell aufs Zimmer und Stefan macht die Konversation über die Schwierigkeiten des Daseins als Selbständiger. Dann Einrollen nach Wasenweiler am Kaiserstuhl und nicht mehr in denselben gefahren, da das badische Bier und der Wein lockte. Dreisamcafe mit übersichtlicher aber leckerer Karte ist zu empfehlen.
Morgens Freitag um 6 Uhr gehts los. Mit dem Gesabbel des Chefs durch die nicht schallgedämmten Wände. Stefan kann ruhig schlafen aber Peter nimmt regen Anteil am Geschehen in der Rezeption.
Dann eine schöne Etappe über Schauinsland, Schuchsee, St. Peter (!) zurück nach Freiburg. 2200 hm und 130 km. Peter fährt die Berge sehr zügig hoch – unförmige Umrisse aus dem Raum Düsseldorf ziehen nicht nur nach unten sondern auch nach oben. Oben im Schwarzwald wars etwas kühler und die neuen leichten Windstopperjacken haben sich bewährt. Schwarzwälder Sauberkeit und Ordentlichkeit laden zum Sommerurlaub nach Titisee ein – wenn denn jemand wirklich will.
Uns fiel noch eine Besonderheit der Jogger und Joggerinnen und der Wanderer auf. Es scheint einen speziellen Freiburger Hoppellaufstil zu geben. Das wäre aber in künftigen empirschen und wissenschaftlichen Untersuchungen zu klären.
Der Tag klang aus mit Akitviapillen, Recoverydrink und Feierlingbier. Eine nette Studendenstadt lässt uns die Vorzüge der südlichen Regionen Deutschlands genießen – in Lübeck soll es ja gerade nicht so warm sein, gell.
Morgen voraussichtlich auf den Belchen und zum Kaiserstuhl. Transalpübungseinheit um 6 Uhr Kofferpacken und dem Chef des Hotels hinstellen, dann Frühstück und los.
Es geht nach Freiburg
11. Juni 2009Abschlusstrainingslager! Jetzt dauert es nicht mehr lange bis zum großen Rennen. Es wird Zeit. Wir werden diesmal versuchen, wieder täglich aus Freiburg zu berichten…
Mal sehen ob es klappt….
Ausrüstung steht
5. Juni 2009Heute ist die Ausrüstung für die Transalp installiert: Neue Bremsbeläge, um nicht den Rosestand während der Transalp zu blockieren, neue Ketterblätter 52er und 39er (30er habe ich bisher ja kaum gebraucht
), Schaltzug für den Umwerfer erneuert und vor allem neue Laufräder (siehe Material).
Ein dickes Lob an Olli B., der Peter und mir bei der Installation der Radhardware und deren Einstellung half. Seine Befürchtung, dass wir uns beschweren, wenn es nicht läuft, er sei Schuld, das Material etc. ist völlig unbegründet – wir schalten sofort den RA ein
. Natürlich nicht – vielen Dank. Diesen auch an Eric B. für die harten Verhandlungen mit dem Cycle-Basar über die Laufräder.
Verfasst von SL